• Einblicke in die Seminare mit Herrn Dr. Sauer
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Impressionen aus den in der Vergangenheit durchgeführten Lehrerfortbildungen der AW-Erle unter Leitung von Herrn Dr. Friedhelm Sauer von der Universität Flensburg

Lehrerfortbildungen im AW-ERLE – Staunen & Experimentieren

08. März 2012, ab 15.00 Uhr auf dem Gelände des Abfallwirtschaftszentrums

Im Jahr 2012 wird im AW-ERLE die Seminarreihe für Lehrerinnen und Lehrer in Kooperation mit Herrn Dr. Sauer vom Institut für Physik und Chemie und ihrer Didaktik der Universität Flensburg mit drei Seminaren fortgesetzt. Neue Themen und praxisnahe Experimente für den Schulalltag laden zum Staunen ein. Die Seminarinhalte sind so aufbereitet, dass auch „Nicht-Naturwissenschaftler“ leicht Zugangsmög¬lichkeiten finden. In allen Seminaren wird das eigenständige Experimentieren im Mittelpunkt stehen. Das erste Seminar findet am 08. März 2012, ab 15.00 Uhr auf dem Gelände des Abfallwirtschaftszentrums in Borgstedt statt.

Thema:

Bildung für nachhaltige Entwicklung - Elektrizität:
"Der elektrische Salon"
  Von den Anfängen der Elektrizität zum Elektroauto

Es richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer der Klassenstufe 1 bis 10 aller Fächer, da Zugänge zu Naturwissenschaften über möglichst viele Fächer gewonnen werden sollen. Gerne sind aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kindergärten und Kindertagesstätten willkommen. Das Seminar wird vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) als Lehrerfortbildung aus fachlicher Sicht anerkannt. Bei Interesse bitten wir um Anmeldung bis spätestens zum 01. März 2012 bei Frau Gosch: Tel: 04331 / 345 109 oder E-mail: F.Gosch @awr.de.

In diesem Seminar  geht es rund  um den Begriff der Elektrizität - auch aus historischer Sicht. Die Fortbildungsveranstaltung ist als Seminar/Workshop  geplant. Folgender Verlauf ist vorgesehen (3 Zeitstunden, 15.00 - 18.00 Uhr):

1.   Theorieteil  „Vom Staunen und Lernen“

  • Was ist Bildung für nachhaltige Entwicklung
  • Lerntheoretische Grundlagen ("Vom Staunen und Lernen“)
  • Elementarerfahrungen und Lernen in Kontexten
  • Der historisch-genetische Lernansatz
  • Methodenbeispiele

2.    Arbeiten in Arbeitsgruppen mit ausgewählten Experimenten:

  • Experimente zur Elektrostatik
  • historische Experimente des 19. Jahrhundert (Tassenkrone, Donnerhaus, Der elektrische Kuss) 
  • moderne Elektrospielzeuge im Unterricht
  • weitere Handversuche

3.    Zusammenstellung der Gruppenergebnisse und Diskussion zu Einsatzmöglichkeiten im
       Unterricht (verschiedene Fächer), Planungsvorschläge mit MIND-Map
       (Programm steht zur Verfügung)

4.    Vorstellung des AW-Erle-Angebotes "E-Book"

5.    Vorstellung außerschulischer Lernort  AW-Erle

Nähere Informationen zum Thema Elektrizität erhalten Sie
auf der Homepage von Herrn Dr. Friedhelm Sauer und dem
Institut für Physik und Chemie und ihre Didaktik
an der
Universität Flensburg. 

Großes Engagement in der Klasse 6 c der Theodor-Storm Dörfergemeinschaftsschule Hanerau-Hademarschen

Abfallvermeidungstips

Mit der Europäischen Woche zur Abfallvermeidung (EWAV) wurde eine breite Öffentlichkeit über die weltweit drohende Rohstoffverknappung bereits in dieser Generation und über Möglichkeiten der Ressourceneinsparung durch Müllvermeidung informiert.
Auch die AWR hatte sich an dieser Initiative beteiligt. Für ein Gewinnspiel konnten Kunden prkatischeTipps zur Abfallvermeidung einsenden.
 
Die Klasse 6 c der Theodor-Storm Dörfergemeinschaftsschule Hanerau-Hademarschen hat sich besonders engagiert und nicht nur Tipps, sondern auch selbst gebastelte Objekte zu dem Thema Abfall bei uns abgegeben.

Beispiele:

  • Beim Einkauf nur so viel mitnehmen, wie man braucht
  • Brötchen in einem Beutel einkaufen, so spart man die Papiertüte
  • Nur Lebensmittel einkaufen, die frisch vom Lande kommen und nicht verpackt sind
  • Auch gerade abgelaufene Produkte sind noch essbar
  • Sachen mit anderen teilen
  • Sachen reparieren und nicht wegwerfen
  • Achten Sie im Haushalt auf Mülltrennung.
  • Abfall vermeiden durch Nutzung von Mehrwegsystemen und Recycling
  • Benutzen Sie zum Einkaufen eine Stofftasche oder einen Korb.
  • Taschentücher aus Stoff sind wieder modern.
  • Kaufen Sie keine Batterien – besser Netzanschluss oder Akkusbenutzen.
  • Verzichten Sie auf problematische Materialien wie PVC und Plastik und ersetzen Sie sie durch wieder verwendbare oder ökologisch abbaubare Stoffe.
  • Wenn Sie einen Garten haben, legen Sie einen Komposthaufen an.

Kinder pflanzten Eichen für die Zukunft

  • Schütze das Klima!
  • Schütze das Klima!
  • Schütze das Klima!
Kinder setzen sich ein für den Klimaschutz und haben Spaß dabei.

Samstag, 19. November 2011

In den Geschäftsräumen der Abfallgesellschaft Rendsburg-Eckernförde (AWR) wurde am 19. November eine Akademie für die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet durchgeführt. Sie wurde durch das Engagement der Abfallgesellschaft Rendsburg-Eckernförde und der Sparkasse Mittelholstein AG ermöglicht. 33 Kinder von insgesamt 15 Schulen waren nach Borgstedt gekommen, um das Thema Klimawandel und die eigenen Möglichkeiten etwas dagegen zu tun, spielerisch und in Diskussionen auszuarbeiten. Der Treibhauseffekt und die Auswirkungen für die Eisbären in der Arktis waren vielen schon bekannt.
In Kleingruppen wurde im Weltspiel über die globale Verteilung von Bevölkerungsdichte, Wohlstand und Co2-Ausstoß und Gerechtigkeit debattiert. Im World Café sammelten die Schüler eifrig Vorschläge für die Fragen: „Wie erreichen wir, dass Medien über uns berichten?“, „Wie motivieren wir die Erwachsenen?“, „Wie motivieren wir Freunde und Mitschüler?“ und „Wie organisieren wir eine Pflanzparty?“.
Während der Pflanzaktion im Brekendorfer Wald im Revier von Herrn Mertens schafften es die Kinder innerhalb einer Stunde mit der Unterstützung der Waldjugend Hütten etwa 600 Eichenpflänzchen in die Erde zu bringen. Die Kinder waren so eifrig bei der Sache, dass Kakao und Kuchen zur Nebensache wurden.
Die Ergebnisse der Diskussionen und Ideensammlungen wurden neben einem kurzen Vortrag über Plant-for-the-Planet, den Klimawandel und den Sinn der Baumpflanzungen zum Abschluss von den Kindern selbst den Familien und Freunden präsentiert. Anschließend erhielten alle Teilnehmer eine Urkunde, die sie als Botschafter für Klimagerechtigkeit auszeichnet sowie eine große Bot­schaftertasche gefüllt mit vielen Materialien zur weiteren Bearbeitung des Themas Klimakrise.